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Workshop:
Selbstheilung verstehen und nutzen.

kostenfrei | Donnerstag, 30. April 2026 | 18:30-20:00 Uhr | via Zoom

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Selbstheilung verstehen und nutzen

Wie Körper, Psyche und Nervensystem Heilung ermöglichen.

Körper, Psyche und Nervensystem heilen nicht getrennt voneinander. Sie sind ein System, das sich beeinflusst und zusammenwirkt. In diesem Workshop schauen wir gemeinsam, was dieses System zur Heilung braucht, und wie wir das bewusst unterstützen können. Für alle, die verstehen wollen, was hinter ihren Beschwerden steckt, und was sie selbst in die Hand nehmen können.

Online

Gesundheits-Coaching & psychosomatische Beratung

Ich begleite Menschen bei akuter gesundheitlicher Krise, anhaltenden Beschwerden, chronischer Erschöpfung oder wenn sie gesundheitliche Warnsignale frühzeitig verstehen und ernst nehmen möchten.

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Wenn der Körper streikt, geht es selten nur um Symptome.

Akute gesundheitliche Krisen, chronische Erschöpfung oder anhaltende Beschwerden haben selten nur eine Ursache.
Neben körperlichen Faktoren wirken oft unbewusste Stressmuster, innere Überzeugungen, alte Bindungserfahrungen und ungelöste Konflikte weiter.
Der Körper reagiert.
In meiner Arbeit betrachten wir deshalt das Zusammenspiel von Biografie, Nervensystem, Glaubensätzen und innerer Dynamik im Zusammenhang mit den körperlichen Beschwerden.

Woran wir gemeinsam arbeiten

  • wir klären Stress- und Erschöpfungsmuster
  • wir untersuchen wiederkehrende emotionale Reaktionen
  • wir bearbeiten innere Überzeugungen und psychologische Umkehrungen
  • wir betrachten biografische Prägungen
  • wir lösen körperlich gespeicherte Erfahrungen
Worum es mir geht

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit geht es nicht darum, den Körper, die Psyche oder das Nervensystem zu reparieren oder Symptome wegzubekommen. Es geht darum zu erkennen, welche Kräfte zusammenwirken, um genau diese gesundheitliche Situation zu erzeugen und was alles dazu gehört. Ich suche die Logik hinter den Symptomen. Sie sind wie ein Sprungbrett in die Komplexität von Körper, Nervensystem und Biografie.

Ich bin voller Respekt für diese Art von Komplexität, habe gleichzeitig keine Angst vor ihr und begegne ihr mit echter Neugierde. Für mich geht es nicht um ein „Entweder Körper oder Psyche“, „Entweder Biochemie oder Biografie“, sondern darum, das gesamte System gleichzeitig zu betrachten. Dazu gehören vor allem: das Nervensystem, Gedanken, Emotionen, Körperempfinden, Traumata, biochemische Prozesse, Glaubensmuster, energetische Dynamiken und Umweltbedingungen.

Ich vermeide die Phrase „Ich bin krank“, denn nach meiner Erfahrung ist nie unser gesamtes System, mein ganzes „Ich bin“, krank. Vielmehr sind es immer nur einzelne Funktionskreise. Der Rest des Körpers setzt währenddessen alles daran, seine Funktionen aufrechtzuerhalten und zu unterstützen. Auch ein „kranker“ Anteil hat für mich eine Funktion, die die Auswirkungen der Erkrankung keinesfalls verharmlosen soll. Und trotzdem ist es wichtig zu fragen: Was wird durch genau diese Erkrankung geschützt? Für welche Absicht ist das die logische Folge? Welches Muster zeigt sich und woraus entsteht es?

Ein echtes Werkzeug ist für mich die Adler- und Froschposition:
Beim Adler frage ich mich, was sichtbar bleibt, wenn ich alle Details wegnehme. Beim Frosch schauen wir uns die Details in maximaler Vergrößerung an: Was zeigt sich, wenn ich ganz nah dran bin? Aus diesem Zusammenspiel entsteht oft Erkenntnis.

Meine Art zu denken und wahrzunehmen ist stark vernetzt. Ich erkenne Muster oft intuitiv, bevor ich sie analytisch benennen kann. Diese Fähigkeit hilft mir, komplexe gesundheitliche Dynamiken zu lesen, ohne sie zu vereinfachen.

Ich suche die Logik hinter Symptomen. Ich lese Muster, um zu verstehen, wie sie entstanden sind und um von dort aus Regulation und Entwicklung zu ermöglichen.

Ich arbeite methodenreich, aber nicht methodengebunden. Methoden sind für mich Werkzeuge, keine Identität.

Werkzeuge

Was hilft konkret

Aus dem Erkennen des Musters ergibt sich die Frage, welche Form von Regulation jetzt hilfreich ist. Je nach Situation arbeite ich mit trauma- und körperorientierten Verfahren, Methoden der Glaubenssatzarbeit sowie Ansätzen aus der energetischen Psychotherapie. Dazu gehören unter anderem Tapping-Techniken, Atemarbeit, gezielte Nervensystemregulation und konkrete Schritte zur Umsetzung und Stabilisierung im Alltag.
Viele meiner Klient:innen suchen gezielt nach kurzzeittherapeutisch wirksamen Verfahren – oder nach einer Begleitung, die sensibel auf hochsensible und neurodivergente Wahrnehmungsweisen eingeht.
Im Zentrum steht für mich jedoch nicht eine einzelne Methode, sondern ihre Passung:
Ich wähle Werkzeuge gezielt danach aus, was Ihr System im jeweiligen Moment regulativ am meisten unterstützt.

Transparenz

Ablauf & Honorar

Die erste Sitzung dient dem gemeinsamen Klären Ihres Anliegens und dem ersten gezielten Arbeiten am Thema. Sie dauert 90 Minuten und kostet 165 Euro.

Bei einer weiteren Begleitung arbeiten wir in der Regel in einem verbindlichen Rahmen von sechs aufeinander aufbauenden Terminen à 90 Minuten. Diese finden wöchentlich oder zweiwöchentlich statt, je nach Anliegen und Belastungssituation.

Einzeltermine sind ebenfalls möglich.

Ob und in welchem Umfang wir weiterarbeiten entscheiden wir gemeinsam nach dem ersten Termin.

Die Sitzungen finden online per Video-Call statt.

Wenn sie eine Erstsitzung vereinbaren möchten oder Fragen haben, schreiben Sie mir gerne.

Überblick

  • Erstsitzung (90 Minuten) – 165 Euro
  • Einzelsitzungen (90 Minuten) – 165 Euro
  • Sechser-Paket (6 x 90 Minuten) – 930 Euro